Barbara Lässig bleibt bei Kritik an Jörn-Torsten Verleger

Die FPD-Stadträtin lehnt es ab, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Der städtische Beauftragte der Fußball-Frauen-WM wirft ihr vor, vorsätzlich unwahre Tatsachenbehauptungen aufgestellt zu haben. +++

Lässigs Anwalt erklärt: „Nach einer rechtlichen Überprüfung der Anschuldigungen weisen wir diese Vorwürfe zurück. Frau Lässig hat weder Persönlichkeitsrechte von Herrn Verleger verletzt noch hat Frau Lässig unwahre Tatsachenbehauptungen abgegeben.“

„Die im Zuge der öffentlichen Auseinandersetzung um die ‚Affäre Verleger‘ und die Ermittlungen des DFB sowie der Landeshauptstadt Dresden geführten Auseinandersetzungen sind von Herrn Verleger als Teil des politischen Meinungsstreits hinzunehmen. Dies gilt insbesondere, da Herr Verleger mit seinem umstrittenen Verkauf der VIP-Karte selbst Anlass für die Ermittlungen des DFB sowie die Ermahnung der Landeshauptstadt Dresden gegeben hatte.“, so der Anwalt weiter.

Abschließend stellt er fest: „Stadträtin Barbara Lässig wird sich daher weiterhin gegen derartige unberechtigte Vorwürfe auch mit gerichtlicher Hilfe zur Wehr setzen.“

Quelle: Barbara Lässig

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