Bargeld statt Sachleistungen für Asylbewerber

Ab 1. Dezember dieses Jahres sollen Asylbewerber, die in Dresden leben, für ihre Versorgung Bargeld beziehen können.

Bisher erfolgte die Verpflegung in Form von Sachleistungen.

Essen, Hygieneartikel und Kleidung wurden wöchentlich per Katalog bestellt.

Ein Grund für die Änderung in der Versorgung der Asylbewerber ist neben der besseren Integration auch der hohe Verwaltungsaufwand, so Sozialbürgermeister Tobias Kogge.