Bargeld- und ticketloses Parken geht in der Elbmetropole an den Start

Dresden - Volkswagen Sachsen, Volkswagen Financial Services und die Landeshauptstadt Dresden machen das Parken in Dresden digitaler, einfacher und bequemer. Die Projektpartner haben gemeinsam mit Technologiepartner sunhill technologies, Tochtergesellschaft von Volkswagen Financial Services, in der Gläsernen Manufaktur am Donnerstag den neuen Parkservice „travipay Premium“ vorgestellt.

Der neue Service ermöglicht das bargeld- und ticketlose Ein- und Ausfahren in vorerst sieben Parkgaragen in Dresden. Bundesweit umfasst das neue Angebot von sunhill technologies mehr als 200 Parkhäuser. Der Service unterstreicht, dass Volkswagen neuartige und ganzheitliche Mobilitätserlebnisse für Kunden schafft. Das Unternehmen wird so vom reinen Fahrzeughersteller zum führenden Anbieter in der neuen Mobilitätswelt. Das Premium-Angebot wurde jetzt in Parkhäusern der Betreiber APCOA und OPG in Deutschland gestartet. Eine Übersicht aller verfügbaren Standorte gibt es hier.

„Neben dem Ausbau der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur haben wir in der Kooperationsvereinbarung mit der sächsischen Landeshauptstadt zugesagt, gemeinsam Dresden digitaler und kundenfreundlicher zu machen. Mit der Einführung von travipay Premium setzen wir nun einen weiteren Baustein der Vereinbarung um. Wir bringen mit travipay das Parken der Zukunft nach Dresden. Die digitale Transformation zeigt vielmehr, wie Volkswagen in Zukunft weitere Mobilitätserlebnisse für Kunden schafft“, betont Kai Siedlatzek, Geschäftsführer Finanz & Controlling bei Volkswagen Sachsen.

© Volkswagen/Killig

„Unsere Mobilität wird digital und somit auch das Parken. Wir sind stolz, unseren Kunden einen zusätzlichen Service bieten zu können, der sie im Alltag entlastet und ein nahtloses Park-Erlebnis schafft. Neben dem ständigen Gang zum Kassenautomaten und der Suche nach Kleingeld sparen die Kunden auch Verwaltungsaufwand: Automatisierte Abbuchung der Parkgebühren und alle Transaktionen am Monatsende als übersichtliche Sammelrechnung auf einen Blick“, erklärt Christoph Schwarzmichel, Geschäftsführer von sunhill technologies.

Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden: „Ich freue mich über diese intelligente Smart City-Lösung im Rahmen unserer Kooperation mit Volkswagen. Gemeinsam digitalisieren wir unsere Stadt. Wir warten nicht darauf, was uns die Zukunft bringt, wir gestalten diese mit. Innovationen und neue Technologien werden dazu beitragen, die Lebensqualität in Dresden zu verbessern.“

© Volkswagen/Killig

Mit der travipay-App können sich Kunden zum nächstgelegenen Parkhaus navigieren lassen und ohne das Lösen eines Parktickets einfahren. Je nach technischer Ausstattung der Parkhäuser bietet travipay Premium zwei einfache Möglichkeiten einzufahren: Dank automatischer Erkennung des travipay Stickers, öffnen sich die Schranken bei Ein- und Ausfahrt kontaktlos von selbst. Bietet das Parkhaus eine andere technische Lösung, kommt die travipay Card zum Einsatz. Diese wird an das Lesegerät der Schranke gehalten.

Einfache transparente Abrechnung

Jeder Parkvorgang wird von der App exakt erfasst und bei travipay Premium über Kreditkarte oder per Lastschrift abgerechnet. Die unterschiedlichen Transaktionen sind jederzeit im travipay Customer Portal einsehbar. So haben Nutzer immer einen transparenten Überblick über alle Parkvorgänge, inklusive eines Sammelbelegs pro Monat.

Ein weiteres Feature, das travipay Premium bietet, ist die Start-Stopp-Funktion, durch die die Parkzeit an ausgewählten on-street Standorten mit einem Klick gestartet und genau dann wieder gestoppt werden kann, wenn der Parkende wieder zurück am Auto ist. So wird nur exakt die Parkgebühr bezahlt, die auch geparkt wurde.

travipay Card und Sticker erhalten Kunden bis zum 30. September 2018 gratis im Willkommens-Paket, wenn sie sich für eine Premium-Mitgliedschaft registrieren. Die Premium-Mitgliedschaft kann für 2,49 Euro im Monat abgeschlossen werden.

Text: Volkswagen Sachsen GmbH

Artikel erstellt von: Jonathan Wosch