Bauleiter findet tote Riesenschlange im Karl-Heine-Kanal

Am Samstagmorgen ging bei der Polizei der Anruf ein, dass in der Baugrube an der Aurelienbrücke eine tote Riesenschlange liegt.

Ein Bauleiter hat das vier Meter lange Tier gefunden und sofort die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr informiert. Die Beamten stellten fest, dass es sich um eine Tigerpython handelt, deren Haltung in Deutschland nur unter bestimmten Auflagen gestattet ist. Wie das Tier in den Leipziger Kanal gekommen ist, bleibt fraglich. Der Schlangenkadaver wurde von der Stadtreinigung entsorgt.