Baustart auf der Nossener Brücke verzögert sich

Dresden – Der Wetterwechsel soll vorerst noch abgewartet werden. Frühestens Mitte dieser Woche können die Arbeiten begonnen werden. Die Bauzeit soll vom verzögerten Start laut Straßen- und Tiefbauamtsleiter Reinhard Koettnitz nicht beeinträchtigt werden. 

Der Baustart „Nossener Brücke“ verzögert sich. Wegen eisiger Temperaturen ist der Boden durchgefroren. Deswegen konnten die Baumaßnahmen in der vergangenen Woche nicht planmäßig beginnen.
Im Rahmen des Projektes Stadtbahn 2020, Neubaustrecke Löbtau-Südvorstadt-Strehlen soll die Brücke auf lange Sicht durch einen Neubau ersetzt werden. Für die Um- und Neubauarbeiten muss die bestehende Brücke jedoch zunächst überholt werden. Ihre Tragfähigkeit ist für das Mammutprojekt nicht ausreichend. Deshalb wird die Brücke vor dem Ausbau verstärkt.