Baustellenbegehung bei RB Leipzig

Sechs Trainingsplätze, große Mannschaftstrakte samt Fitnessabteilung, ein Fußballinternat, sowie Fanshop und Gastronomie – Das Trainingsgelände von RB Leipzig, welches für 30 Mio. Euro am Cottaweg entsteht, hat Champions-League-Niveau. Momentan befindet sich das ehrgeizige Projekt aber noch im Aufbau. Wir waren bei der Baustellenbegehung vor Ort.

Bei RB Leipzig gibt es noch viele Baustellen. Aber auf die am Cottaweg ist man aber ausnahmsweise mal stolz. Denn was momentan noch eher an einen Tagebau erinnert, wird bald ein Trainingszentrum mit modernster Technik werden.

Interview: Andreas Gaber – Bauprojektleiter

Aktuell befindet man sich laut eigener Aussage sogar vor dem selbst gesteckten Zeitplan. Anfang August soll der erste Bauabschnitt nämlich schon abgeschlossen sein. Zur anschließenden zweite Bauphase werden dann sowohl die Stadt als auch die Umweltverbände hinzu gezogen.

Interview: Dieter Gudel – Geschäftsführer RB Leipzig

Man hofft auf eine positive Prüfung, denn erst im zweiten Abschnitt folgen die eigentlichen Unterkünfte, die die temporären Container-Behausungen ersetzen sollen.

Interview: Andreas Gaber – Bauprojektleiter

An der Erfahrung von Bauleiter Andreas Gaber soll es jedenfalls nicht scheitern. Immerhin hat er bereits die Zentren der Red-Bull-Vereine Salzburg und New York gestaltet. Ein Selbstläufer ist das Bauvorhaben aber dennoch nicht.

Interview: Andreas Gaber – Bauprojektleiter

Wenn man nach dem Trainigsgelände geht, ist RB Leipzig bereits in der ersten Liga angekommen. Jetzt muss nur noch das Team sportlich nachziehen.