Behindertensport im Hans-Erlwein-Gymnasium Dresden

Rollstuhlbasketball und Blindenfußball stehen auf dem Stundenplan. Ein Projekt der Deutschen Telekom soll den Schülern zeigen, welche Leistungen behinderte Sportler erbringen. +++

Am Hans-Erlwein-Gymnasium in Dresden spielen die Schüler Rollstuhlbasketball und Blindenfußball.

Eine Behinderung haben sie jedoch nicht.

Ein Projekt der Deutschen Telekom soll Jugendliche dafür senibilisieren, welche Leistungen behinderte Sportler erbringen. Fairness und Respekt spielen dabei eine wichtige Rolle.

Geschult werden die Jugendlichen von erfahrenen Profis des Rollstuhlbasketballs.

Das zweite Spiel vermittelt die Fähigkeit, sich ohne Sehvermögen zu orientieren und den Ball zu treffen.
Es wurde ursprünglich für Sehbehinderte entwickelt: Blindenfußball.

Der Ball ist mit einer Klingelkugel versehen, sodass die Schüler hören in welche Richtung der Ball rollt.

Dieses Projekt wird jährlich an rund 150 weiterführenden Schulen durchgeführt, davon mehere in Sachsen.

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