Beim Thema Bildung hält die Kultusministerin an Kontinuität in Sachsen fest

Dresden – Im Mai des Jahres ist die Novellierung des sächsischen Schulgesetzes vom Kabinett verabschiedet worden. Wegen Unstimmigkeiten zwischen den Regierungskoalitionen wird mit einem beschlussfähigen Papier aus dem Parlament frühestens im März 2017 gerechnet. Das Schulgesetz in Sachsen ist zuletzt 2004 überarbeitet worden. Beim Thema Bildung setzt der Freistaat auf Kontinuität und Solidität, so Brunhild Kurth (CDU) im Jahresinterview mit Moderator Jonathan Wosch. Die Ministerin kündigt zudem an, dass sie in den nächsten Jahren vermehrt Lehrer aus anderen Bundesländern nach Sachsen holen möchte.