Bereits 15 geförderte Mehrgenerationenhäuser in Sachsen

Mehrgenerationenhäuser sollen als offene Tagestreffpunkte die generationenübergreifenden Angebote in den Regionen bereichern.

Mit Projekten in 15 sächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten verfügt Sachsen schon mehr als die Hälfte aller Kreise über ein Mehrgenerationenhaus , erklärte Familienministerin Helma Orosz. 

Die Häuser  verstehen sich als Orte der Begegnung, des Miteinanders und der Dienstleistungen und stärken den Zusammenhalt der Generationen auch unabhängig von Familienverbünden. Im Miteinander von Jung und Alt können Alltagskompetenzen und Erfahrungswissen weitergegeben und Dienstleistungen angeboten werden beispielsweise Computerkurse für Ältere, Vorlesedienste und Kinderbetreuung, Mittagstisch oder Hauswirtschaftshilfen. Mehrgenerationenhäuser sind nicht zu verwechseln mit Wohngemeinschaften oder Formen des betreuten Wohnens.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten die ausgewählten Häuser jährlich 40.000 Euro Förderung.

Mehr unter: www.mehrgenerationenhaeuser.de 

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