Berufung im KWL-Prozess

Der Rechtsstreit um bis zu 500 Millionen Euro zwischen den Leipziger Wasserwerken und der UBS Bank geht in eine neue Runde. Wie die LVZ berichtet hat der Londoner Court of Appeal dem Antrag der UBS auf eine Berufungsverhandlung stattgegeben. +++

Welche Folgen diese Entscheidung haben wird, ist noch unklar. In dem Streit ging es um Finanzwetten, die EX-KWL-Geschäftsführer Klaus Heininger auf eigene Faust und gegen Bestechung abgeschlossen hatte. Im November 2014 hatte der Londoner High Court of Justice entschieden, das Leipzig nicht für den entstandenen Schaden aufkommen muss.