Bestürzung über Brandanschlag in Einsiedel

Der Brandanschlag auf die Asylunterkunft in Chemnitz-Einsiedel ist scharf verurteilt worden.

Der Präsident des „Deutschen Roten Kreuzes“ Rudolf Seiters verurteilte die Attacke als „verabscheuungswürdige Tat“. Die Täter hätten bewusst das Leben von Flüchtlingen und Helfern aufs Spiel gesetzt. Ähnlich äußerten sich auch viele Vertreter von Parteien zu dem Vorfall.

Unbekannte hatten am Dienstagabend drei Brandsätze auf die vom DRK betriebene Unterkunft im ehemaligen Pionierlager in Einsiedel geschleudert. Verletzt wurde dabei niemand. Die Ermittlungen der Polizei hatten bislang noch zu keinem Erfolg geführt.