Besucherrekord zum 7. „Offenen Rathaus“

Rund 3.000 Bürgerinnen und Bürger kamen am Samstag in den Ratskeller und zu den insgesamt 26 Führungen, allein auf den Turm stiegen 1098.

Spitzenreiter bei den Führungen war mit fast 400 Dresdnern und Gästen der Rundgang durch das Rudolf-Harbig-Stadion. Großen Zuspruch fanden auch die Führungen durch die Kellergewölbe mit Stadtarchivdirektor Thomas Kübler sowie die Führungen durch das Büro der Oberbürgermeisterin. Helma Orosz führte um 11 Uhr persönlich ca. 80 Personen durch ihr „Allerheiligstes“ und präsentierte hier u.a. die Amtskette und den Eintrag Barack Obamas in das Goldene Buch der Stadt. Weitere Führungen gab es unter anderem durch den Blüherpark, über den Neumarkt, zum Thema Frauenstadtgeschichte und durch das Rathaus – vom Keller bis zum Turm.

Für eine besonders vielseitige Palette an Angeboten sorgten auch, u.a. mit Handmassagen und der Herstellung von Marzipanfiguren, verschiedene städtische Berufsschulzentren sowie das Sozialamt mit der „1000-Wünsche-Box“, das Gesundheitsamt mit einer Impfberatung sowie der Eigenbetrieb Sportstätten und Bäder mit der Übersicht zu aktuellen Baumaßnahmen, gefördert aus dem Konjunkturpaket II. Viele nutzten die Gelegenheit, am Stand der Städtischen Bibliotheken einen Jahresausweis zum halben Preis zu erwerben.

Die Dresdner Staatsoperette präsentierte einen ersten Teil der Ausstellung „Operette ins Zentrum“, die im September offiziell eröffnet wird. Unter großem Beifall sangen Elke Kottmair und Christian Grygas aus dem Ensemble der Staatsoperette im Ratskeller Highlights aus aktuellen Produktionen.

Die Bürgermeister Martin Seidel für Soziales, Detlef Sittel für Ordnung und Sicherheit, Winfried Lehmann für Sport und Verwaltung sowie Dr. Ralf Lunau für Kultur kamen mit den Bürgern zu aktuellen Themen ins Gespräch. Zusätzlich gab es Vorführungen von Dresden-Filmen, Buchlesungen, Vorträge und Ausstellungen.

Der Dresdner Tafel e. V. reichte kostenlos über 1.000 Stückchen Kuchen und Tassen Kaffee, 600 Würstchen, 600 Minipizzen und 180 Flaschen Getränke aus.

Quelle: Stadt Dresden

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