Betrugsmasche per Telefon

Eine 46-Jährigeb teilte über Notruf mit, dass sie am späten Dienstagmittag einen Anruf ihres „vermeintlichen Sohnes“ erhielt, der sie um die Zahlung eines Bargeldbetrages in Höhe von 30.000 Euro bat.

Er habe angeblich einen Unfall verursacht und dabei eine Frau verletzt. Anschließend übergab der „Sohn“ den Hörer an einen weiteren Mann, der sich als Anwalt ausgab. Dieser – der vermeintlich für den Vater der Verunfallten handle – erklärte nun der 46-Jährigen, dass die 30.000 Euro gezahlt werden müssten, um das Einschalten der Polizei zu verhindern.

Der Bruder wollte dann das Schmerzensgeld abholen. Den „Schwindel“ erkannte die Frau schnell, so dass es zu keiner Geldübergabe kam.

Die Polizei weist insbesondere noch einmal auf diese Form des Betruges hin!