Bewährtes Konzept für die Bunte Republik Neustadt 2007

Kommendes Wochenende feiert sich die Dresdner Neustadt wieder selbst.

Damit Dresdens berühmtestes Stadtteilfest friedlich bleibt und gute Laune dominiert, hält die Dresdner Polizei an ihrem Einsatzkonzept der vergangenen Jahre fest.

Neben einer intensiven Zusammenarbeit mit den Veranstaltern und der
Landeshauptstadt sind freundliche Präsenz aber auch konsequente Ahndung von Störungen und Straftaten die Eckpunkte dieses Konzepts.
Die Dresdner Polizei wird dabei von Kolleginnen und Kollegen aus Bayern, aus Thüringen und von der Bundespolizei sowie von der sächsischen Bereitschaftspolizei und der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste unterstützt.

145 polizeibekannte Störer erhielten im Vorfeld der diesjährigen BRN so genannte Gefährderanschreiben. Neun Personen wird am kommenden Wochenende die Einreise in die Bunte Republik untersagt. Sie erhielten Aufenthaltsverbote.

Auch in diesem Jahr finden wieder Zugangskontrollen statt, um die erteilten
Aufenthaltsverbote zu überwachen und die von der Landeshauptstadt erlassene Polizeiverordnung durchzusetzen.
Auch die anlässlich Himmelfahrt am Dresdner Elbufer gesammelten Erkenntnisse flossen in die Einsatzvorbereitung ein.

Ende vergangener Woche konnten 258 Ordnungswidrigkeitsanzeigen an die Zentrale Bußgeldstelle weitergleitet werden. Die überwiegend jungen Männer (Anfang bis Mitte 20), zumeist aus Dresden und Umgebung (Freital und Pirna), zum Teil polizeilich einschlägig bekannt, hatten sich unerlaubt am Königsufer aufgehalten, obwohl sie mehrfach zum Verlassen aufgefordert worden waren.

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