Bewegung im Stadionstreit

Für den Neubau des Dynamostadions könnte es bald grünes Licht geben.

Der Finanzausschuss stimmte gestern dem veränderten Vertrag zwischen der Stadt und der Projektgesellschaft unter Führung der HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH zu.

In dem neuen Vertrag muss HBM halbjährlich Wirtschaftsberichte abgeben. Die Stadt kann dann gegebenfalls Veto einlegen und hat ein Widerspruchsrecht. Zugleich sei der öffentliche Zweck nachgewiesen. Das neue Stadion ist damit nicht nur für Dynamo, sondern auch für den Breiten- und Amateursport.

Jetzt fehlt nur noch Wirtschaftsgutachten, das von der Aufsichtsbehörde gefordert wird. Das aber, so der Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann müsse in spätestens zwei Wochen vorliegen.

Dann könnte das Regierungspräsidium dem Neubau entgültig zustimmen.