Bewerbungen um den Leipziger Jazznachwuchspreis der Marion Ermer Stiftung 2011 noch bis 31. Januar möglich

Zum 15. Mal vergibt die Stadt Leipzig im Jahr 2011 den Leipziger Jazznachwuchspreis der Marion Ermer Stiftung in Höhe von 6.500 Euro, der von der Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

Bewerben können sich noch bis zum 31. Januar Musikerinnen, Musiker sowie Ensembles, die auf dem Gebiet des Jazz tätig sind und eine besondere künstlerische Entwicklung erwarten lassen, zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sind und ihren Wohnsitz im Regierungsbezirk Leipzig haben.
Der Preis soll ein vom Antragsteller konkret zu benennendes jazzmusikalisches Projekt unterstützen, auf das die Jury, die über die Bewerbung befindet, besonderen Wert legt. Der Preis kann nur an eine Person bzw. ein Ensemble vergeben werden.

Folgende Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 31. Januar 2011 (Poststempel) in dreifacher Ausfertigung im Kulturamt der Stadt Leipzig, Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig, eingereicht werden:

1. Beschreibung eines konkreten jazzmusikalischen Projektes
2. Jazzmusikalische Arbeitsprobe (Demoband/Demo-CD)
3. Angaben zum künstlerischen Werdegang
4. Lebenslauf

Für Nachfragen das Kulturamt, Tel. 123 4233, E-Mail: jazznachwuchspreis@leipzig.de zur Verfügung.

Bisherige Preisträger bzw. Stipendiaten waren der Saxofonist Michael Breitenbach, das Jazzduo Timm-Brockelt, das Großkopf-Schmidt-Duo, die Pianistin Ulla Viol, der Gitarrist Ronny Graupe, die Sängerin Winnie Brückner, der Schlagzeuger Jan Roth, der Saxofonist Marcus Paul Kesselbauer, der Bassist Sascha Paul Stratmann, der Pianist Oliver Schwerdt, das Trio LU:V mit Johannes Moritz, Timo Klöckner und Philipp Rohmer, der Gitarrist, Komponist und Arrangeur Moritz Sembritzki, das Duo Stiehler/Lucaciu und das Felix Franzke Trio.

Die Ausschreibung ist auf www.leipzig.de/buerger/kultur/musik/jazznachwuchs veröffentlicht.