Bienertpark in Plauen soll rekonstruiert werden – Unterstützung gebraucht!

Der Bienertpark an der Paschky- und Dölzschener Straße am Eingang zum Plauenschen Grund in Dresden soll schrittweise rekonstruiert werden. Das Amt für Stadtgrün hofft auf Spenden der Dresdner. +++

Zunächst hat der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen im Auftrag des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft in dieser Woche begonnen, am Hang zur Dölzschener Straße kleinere Ahorne, Robinien und Sträucher zu entfernen und damit die Sichtachse in den Park wiederherzustellen. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte März und werden ab Oktober fortgesetzt.

Für die eigentliche Parkrekonstruktion ist das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen und hofft auf entsprechend zweckgebundene Spenden auf den Fonds Stadtgrün:

Konto-Nr. 31 20 00 00 34
BLZ 850 503 00 Ostsächsische Sparkasse Dresden
Verwendungszweck: FONDS STADTGRÜN – Bienertpark

Mehr Informationen zum Fonds Stadtgrün sind unter www.dresden.de/stadtgruen abrufbar.

Grundlage für die voraussichtlich längerfristige Rekonstruktion ist eine „Denkmalpflegerische Zielstellung“, die im Auftrag des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft im Jahre 2008 von dem Dresdner Landschaftsarchitekten Michael Müssiggang erarbeitet wurde. Der sogenannte Neue Bienertpark wurde 1911 nach Plänen von Max Bertram im Auftrag von Theodor Bienert, Sohn des Hofmühlenbesitzers Traugott Bienert, auf dem hängigen Gelände am Ratssteinbruch angelegt. Er ist rund 15 000 Quadratkilometer groß und diente von jeher der Naherholung.

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar