Bislang 697 Einsätze für die Dresdner Luftrettung

697 mal starteten die Dresdner Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr, um schnelle medizinische Hilfe zu leisten. “Auffallend im ersten Halbjahr waren die vielen Glatteisunfälle, zu denen wir gerufen wurden.“, so Mario Wüstner, Stationsleiter in Dresden. +++

697-mal starteten die Dresdner Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2013, um Menschen in Not schnelle medizinische Hilfe zu leisten (Januar bis Juni 2012: 713 Einsätze).

„Gerade wenn ein Patient sehr schnell ärztliche Hilfe benötigt, zum Beispiel bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, bringt der Hubschrauber einen entscheidenden Zeitvorteil“, unterstreicht Mario Wüstner, Stationsleiter in Dresden, die Vorteile der Luftrettung. „Auffallend im ersten Halbjahr waren die vielen Glatteisunfälle, zu denen wir gerufen wurden. Bis weit ins Jahr hinein verunglückten Menschen zu Fuß oder mit dem Auto und benötigten schnelle medizinische Hilfe. Als es dann wärmer wurde gab es vermehrt Freizeitunfälle, zum Beispiel mit dem Fahrrad oder beim Grillen.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und startet vom Flughafen Dresden aus. „Christoph 38“ wird in den Leitstellenbereichen Dresden, Pirna, Dippoldiswalde, Meißen, Riesa, Hoyerswerda und Freiberg angefordert. Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen.

Quelle: DRF Luftrettung