„Bohemia“ findet Fortsetzung

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe „Bohemia“ gegen grenzüberschreitende Kriminalität wird fortgeführt.

Ein entsprechender Vertrag ist am Donnerstag von der Stadt Leipzig, den Polizeidirektionen Leipzig und Westsachsen sowie der Bundespolizeidirektion Pirna unterzeichnet worden. „Bohemia“ bündelt Informationen verschiedener Behörden zu straffällig gewordenen Ausländern.

Interview: Wieland Mozdzynski – Präsident Bundespolizeidirektion Pirna

Im vergangenen Jahr konnten von „Bohemia“ mehr als 500 Straftaten durch ausländische Personen aufgeklärt werden. Dabei handelt es sich um Delikte wie Schmuggel und Verstöße gegen das Ausländergesetz.

Interview: Horst Wawrzynski – Polizeipräsident Polizeidirektion Leipzig

Die Stadt Leipzig ist aufgrund ihrer Lage und ihres hohen Anteils von Migranten ein Brennpunkt in Sachen Schleuserkriminalität und illegaler Einreise.

+++

Ab in die Wärme. Mit Leipzig Fernsehen ist dies ganz einfach. Hier gehts lang…