Bombenentschärfung in Dippoldiswalder Heide verlief problemlos

Die 11 Fliegerbomben in der Dippoldiswalder Heide sind ohne Zwischenfälle entschärft worden. Für Thomas Lange, den Leiter des sächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes war es bereits die 300. Entschärfung in seiner Dienstzeit. +++

Der Leiter des sächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes Thomas Lange ist sichtbar erleichtert.

Pro Jahr werden in Sachsen 7 bis 8 Fliegerbomben gefunden.

Dass es gleich 11 Stück auf einmal zu entschärfen gab, war auch für ihn neu. Dabei hat er große Erfahrung mit solchen Bomben und feierte in Dippoldiswalde sogar ein Jubiläum:

Interview mit Thomas Lange, Kampfmittelbeseitigungsdienst (im Video)

Durch seine Erfahrungen hat er schon vor einem Einsatz eine gedankliche Vorstellung, was ihn erwartet. Doch stimmt es mit der Realität überein?

Interview mit Thomas Lange, Kampfmittelbeseitigungsdienst (im Video)

Doch nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz. Noch ist nicht die gesamte Gefahr aus der Dippoldiswalder Heide gebannt. Am 17. April 1945 sind zwei amerikanische Bomber zusammen gestoßen.

Der eine wurde jetzt geborgen, aber der andere liegt noch im Wald.

Interview mit Thomas Lange, Kampfmittelbeseitigungsdienst (im Video)

Und zu dieser Bergung können dann alle Beteiligten auf die Erfahrungen der gestrigen Aktion zurück blicken, denn diese verlief ohne Probleme.

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