Brand im Chemielabor der TU Dresden – Feuerwehr probt Ernstfall

Schon wieder ein Horrorszenario am Chemieneubau der Technischen Universität Dresden in der Südvorstadt. Eine Person wurde dabei verletzt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Doch zum Glück: es war nur eine Übung.+++

Mit Blaulicht und Sirene kamen die Einsatzkräfte der Feuerwehr. In einem Chemielabor mit gefährlichen Substanzen brach ein Feuer aus. Eine Person wurde dabei verletzt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Es bestand die Gefahr einer Kontamination. Doch zum Glück: es war nur eine Übung.

Ziele der Übung waren die Brandmeldeanlagen und die Brandbekämpfungseinrichtungen zu überprüfen sowie die Einsatztaktik bei Bränden in den Laboren zu proben. Außerdem sollte eine verletzte Person aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Mit Sauerstoffgeräten machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg.

Interview mit Thomas Mende, Pressesprecher der Feuerwehr (im Video)

An der Übung nahmen die Berufsfeuerwehr Dresden und die Betriebsfeuerwehr der TU Dresden teil. Rund 45 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Interview mit Thomas Mende, Pressesprecher der Feuerwehr (im Video)

Im Januar dieses Jahres musste die Feuerwehr wegen eines Arsenverdachtes in den Chemischen Instituen der TU Dresden ausrücken. Glücklicherweise konnte damals Entwarnung gegeben werden.

Mit der Einsatzübung ist die Feuerwehr bestens gerüstet für einen “wirklichen“ Unglücksfall im Chemiegebäude der Uni.
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