Brandstiftung an einem Bundeswehr-Bus

Am Freitagmorgen, gegen 01:30 Uhr, ist auf der Fritz-Reuter-Straße in Dresden (Leipziger Vorstadt) ein Reisebus aus dem Fuhrpark der Bundeswehr in Brand gesetzt worden.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Polizeistreife das Feuer am Vorderreifen löschen, ein Übergreifen auf das Fahrzeug wurde damit verhindert. Es entstand ein geringer Sachschaden. Das Landeskriminalamt Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Durch die sofort eingeleiteten Maßnahmen der Dresdener Polizei am Tatort konnten weitere Ermittlungen geführt werden. Am Nachmittag durchsuchte die Staatsanwaltschaft Dresden zusammen mit dem LKA Sachsen eine Wohnung.

Es liegen noch keine Ergebnisse vor. Die Auswertungen dauern an. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet.

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