Brückengegner im Abseits

Die Brückengegner haben sich am vergangenen Wochenende wieder mal um den Erhalt des Welterbetitels gesorgt. Dem Vernehmen nach wollen sie von der Oberbürgermeisterin nun wissen, was ein Tunnel kostet. Was soll das Ganze?

Allen Interessierten dürfte nämlich die seit kurzem bekannte Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts Dresden vorliegen. Dazu Dr. Hans-Joachim Brauns und Nikolaus Köhler-Totzki, die Sprecher der Bürgerinitiative PRO Waldschlößchenbrücke: „Das Verwaltungsgericht Dresden hat den Umweltschützern ins Stammbuch geschrieben, dass ein Tunnel aus Umweltschützgründen nicht genehmigungsfähig ist.

Für die klagenden Umweltverbände ist peinlicheres kaum denkbar. Wenn es nur peinlich wäre, könnte man es ja dabei belassen. Aber die Brückengegner verbreiten den Tunnelunsinn nach wie vor in alle Welt und schaden damit unserer Stadt. Wir fordern die Brückengegner erneut auf, endlich eine realistische Politik zum Erhalt des Welterbetitels zu betreiben. Sie wissen doch am besten, wie man die UNESCO umstimmen kann. Sie haben es schließlich schon einmal geschafft.“

Zuschauernachricht von Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke

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Mehr dazu erfahren Sie in der Drehscheibe Dresden, stündlich ab 18 Uhr auf DRESDEN FERNSEHEN.