Bürgeranfragen per Post und per Mail zum Kulturpalast für Gesprächsrunde

Ab morgen ist es möglich, dass alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken können. Hier erfahren Sie genaueres! 

„Es gibt wohl niemanden in unserer Stadt, der nicht ganz persönliche Erinnerungen mit dem Kulturpalast verbindet. Unzählige sind mit Brückenmännchen und Schulkonzerten groß geworden, haben hier Stars aus aller Welt bejubelt, haben hier gelacht, gerockt und geswingt. Jetzt, 40 Jahre nach der Eröffnung, steht der Kulti vor einer Zäsur, über die künftige Nutzung ist eine heiße Debatte entbrannt.  Ab morgen können alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken“, erklärt Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Dafür wurde eigens eine neue E-Mail-Adresse kulti@dresden.de eingerichtet und in der Ticketzentrale des Kulturpalastes ein Briefkasten aufgestellt. 

Am 5. November findet um 18 Uhr eine öffentliche Gesprächsrunde unter dem Titel „Unser neuer Kulti“ in den Festsaal des Kulturpalastes statt. Im Podium sitzen die Oberbürgermeisterin, Professor Kurt Masur, Ehrendirigent der Dresdner Philharmonie, Professor Meinhard von Gerkan, Architekt und Preisträger des Wettbewerbs zum Umbau sowie Professor Jörg Friedrich, Architekt und Vorsitzender der Wettbewerbsjury zum Umbau. „Der Dresdner Stadtrat hat sich mehrheitlich dafür entschieden, dass im Kulturpalast ein hochwertiger und international konkurrenzfähiger Saal entstehen soll. Auch die Herkuleskeule und die Bibliothek sind als künftige Nutzer vorgesehen. Doch wie wird der Saal konkret aussehen? Werden wir unseren Kulti danach noch wiedererkennen? Und was wird aus den Veranstaltungen der Unterhaltungsmusik? Ich will Ihnen gerne auf diese und weitere Fragen am 5. November Antworten geben“, sagt Helma Orosz.
Die fünf häufigsten Fragen aus dem Briefkasten im Kulturpalast und dem E-Mail-Postfach kulti@dresden.de werden live auf dem Podium diskutiert und beantwortet. Moderator ist der Journalist Hans Eggert. Die Dresdner Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos wird den Abend musikalisch beschließen.

Der Eintritt ist frei. 

Die Antworten auf viele der Fragen, die bis zum 3. November eingehen, können von den Veranstaltungsgästen am 5. November als Broschüre mitgenommen werden. Alle Fragen und Antworten werden außerdem im Internet unter www.dresden.de/kulturpalast veröffentlicht.

Quelle: Stadt Dresden
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