Bürgerversammlung zum Verkehrsentwicklungsplan 2025+ in den Technischen Sammlungen

Die Dresdner CDU-Stadtratsfraktion lädt am 5. November zu einer Bürgerversammlung ein. Diskutiert wird das Thema “Eine Straßenbahn vom Pohlandplatz bis zum Schillerplatz?“, u.a. mit Jörn Marx, Bürgermeister für Stadtentwicklung. +++

Wie wird sich der Verkehr in Dresden angesichts des Bevölkerungswachstums und steigender Kosten der Kfz-Treibstoffe entwickeln? Wie werden wir uns in 20 Jahren durch die Straßen bewegen? Welchen Anforderungen muss die Infrastruktur der Zukunft gewachsen sein und wie lässt sich diese verwirklichen? Diese Fragen haben über vier Jahre hinweg Politiker, Verkehrsexperten und Wissenschaftler versucht zu beantworten. Das vorläufige Ergebnis ist ein über 300 Seiten starkes Werk, das nach der Beschlussfassung im Stadtrat die Leitschnur für alle Schienen-, Rad- und Fußweg- sowie Straßenbaumaßnahmen der Zukunft darstellen wird – der Verkehrsentwicklungsplan 2025+.

Das wohl größte und wahrscheinlich auch umstrittenste Projekt ist der geplante Neubau einer Straßenbahnlinie von der Tiergartenstraße bis zum Schillerplatz und noch darüber hinaus über das Blaue Wunder. Unrealistisch? Unnötig? Oder ein wichtiges Projekt zur besseren Erschließung der bevölkerungsreichen Stadtteile im Dresdner Osten? Doch nicht nur eine neue Straßenbahn, auch die zukünftige Führung der Buslinien, neue Radwege oder der Wegfall von Parkplätzen wird Einfluss auf den Gebietscharakter historischer Stadtteile wie Blasewitz und Striesen haben. 
   
Bürgerversammlung „Eine Straßenbahn vom Pohlandplatz bis zum Schillerplatz?“
 
mit Jörn Marx, Bürgermeister für Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Dresden,
Jan Bleis,  Leiter Verkehrsmanagement der DVB AG,
Steffen Kaden, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und Stadtrat im Wahlkreis Striesen & Blasewitz,
Sebastian Kieslich, Stadtrat der CDU-Fraktion im Wahlkreis Striesen & Blasewitz,
 
am Dienstag, 5. November 2013, um 19 Uhr
im Ernemannturm (Turmcafé) der Technischen Sammlungen Dresden,
(Junghansstraße 2, 01277 Dresden).
 
Der Eintritt ist frei. 

Quelle: CDU-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden