Bullenjagd in Chemnitz endet tödlich

Eine Bullenjagd in Chemnitz hat am Donnerstag die Polizei auf Trab gehalten.

Nach Aussage der Beamten war das etwa 750 Kilo schwere Tier am Vormittag bei Entladen an einer Großschlachterei im Stadtteil Siegmar ausgebüxt. Der Versuch, das 20 Monate alte Rindvieh wieder einzufangen und zu verladen, misslang.

Letztlich blieb nur der „finale Rettungsschuss“. Den übernahm ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Chemnitz, da er eine Jagdberechtigung besaß. Der Mann erlegte den Bullen „fachgerecht“ mit einem Gewehr.

Das Tier musste am Ende mit schwerer Technik abtransportiert werden, da es einen Abhang herunter rollte.

Mit dem SACHSEN FERNSEHEN Newsletter sind Sie immer top informiert!

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar