Bundespräsidentenwahl: Wulff im ersten Wahlgang klar gescheitert

Berlin. Der CDU-Politiker Christian Wulff ist bei der Bundespräsidentenwahl im ersten Durchgang gescheitert.

Ihm fehlten im ersten Wahlgang laut Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) 23 Stimmen.

Er erhielt 600 Stimmen, die erforderliche absolute Mehrheit liegt bei 623 Stimmen. Nun ist ein zweiter Wahlgang nötig. Auch im zweiten Wahlgang ist eine absolute Mehrheit erforderlich. Erst im dritten Durchgang reicht die einfache Mehrheit.

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