Bundesverwaltungsgericht weist Klage zurück

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat das Verbot des Rockerclubs Gremium MC Sachsen bestätigt.

Die Rocker hatten in einer Verhandlung Anfang Januar zunächst argumentiert, dass es gar keinen sächsischen Ableger gäbe. Dies wiesen die Richter zurück. Am Donnerstag gab das Gericht bekannt, dass der Verein Ziele verfolgt habe, die gegen mehrere Strafgesetze verstoßen. Zudem sei satzungsgemäß zwar kein Regionalsprecher gewählt worden, dennoch habe der Präsident des Chapters Dresden diese Funktion ausgeübt.

Das Bundesinnenministerium hatte den Rockerclub nach ausufernden Gewalttaten  verboten.