Bundeswehr darf weiterhin sächsische Schulen besuchen

Leipzig - Jugendoffiziere der Bundeswehr erhalten auch künftig Zutritt in sächsische Klassenzimmer. 

Eine überarbeitete Version der Kooperationsvereinbarung haben Kultusminister Christian Piwarz (CDU) und der Kommandeur des Landeskommandos, Oberst Klaus Finck am Freitag unterschrieben. Jugendoffiziere können damit weiter von Schulen eingeladen werden, um im Unterricht über Themen wie Verteidigungs- und Sicherheitspolitik zu diskutieren. In Sachsen gibt es sechs Jugendoffiziere. Sie haben im vergangenen Jahr rund 600 Schulen besucht.

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