Bundesweiter Aktionstag – Dresden setzt ein Zeichen gegen rechts

Unter der Überschrift „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz“ setzen am Dienstag die Bundesregierung und die Landeshauptstadt Dresden ein deutliches Zeichen für Toleranz, gesellschaftliche Vielfalt und gegen Rechtsextremismus. +++

Die Bundesregierung hat herzlich eingeladen, sich an diesem Tag mit individuellen Aktionen bundesweit zu beteiligen – dieser Aktionstag soll deutlich machen, dass landauf landab kein Platz für Rechtsextremisten ist. Die Landeshauptstadt Dresden ist als Programmpartner des Bundes diesem Aufruf gefolgt.
Die Stadt unterstützt eine Veranstaltung am Abend des 16. April 2013, 18.30 Uhr im Clara-Schumann-Saal des Kulturrathauses, Königstraße 15, 01097 Dresden. Gezeigt wird der Film „Mut zum Konsens“ über die Arbeit der AG 13. Februar der Dresdner Filmemacher Studio Klarheit. Im Anschluss stellen sich die Filmemacher von Studio Klarheit dem Publikum zur Diskussion unter dem Motto „Lasst uns Streiten!“, um deutlich zu machen, wie wichtig Debatten und strittige Auseinandersetzungen für die Lösung gesellschaftlicher Probleme sind. Offengelegt wird, wie wichtig – trotz aller politischer Überzeugungen und Auffassungen – ein gemeinsames Handeln gegen Extremismus ist. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Veranstalter sind die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, das Netzwerk für Demokratie und Courage e. V. (NDC).
Die Veranstaltung wird unterstützt vom Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ und dem „Lokalen Handlungsprogramms für Toleranz und Demokratie und gegen Extremismus der Landeshauptstadt Dresden“.

Hintergrundinformation:
Rechtsextremen Einstellungen vorzubeugen, ist ein Kernanliegen von Bund, Länder und Gemeinden. Nur durch das Zusammenwirken von Politik und Zivilgesellschaft kann unsere demokratische Gesellschaft im Einsatz für Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt erfolgreich sein. Am 16. April 2013 wird das Engagement all derjenigen lebendig und erlebbar, die sich tagtäglich für unsere Demokratie einsetzen.

Quelle: Dresden – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit