Bunte Vielfalt auf der Grünen Woche

Seit Freitag dreht sich für die Sachsen in Berlin wieder alles ums Thema Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, kurz um, ums schöne Thema Essen und Trinken.

Auf dem Messegelände unter dem Funkturm öffnete am Morgen die 73. Grüne Woche ihre Tore, die weltgrößte Ausstellung ihrer Art. Auch der Freistaat ist gleich in zwei Hallen vertreten und was dort geboten wird, hat sich Gunnar Baumann vor Ort einmal genauer angeschaut.

Draußen Berliner Schmuddelwetter, Drinnen bunte Vielfalt. In der bundesdeutschen Länderhalle ist Sachsen auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Seit Freitag wird er von den Besuchern der grünen Woche wieder regelrecht in Beschlag genommen. Die Produkte aus dem Freistaat sind beliebt in Berlin. Ein Fakt, den auch der sächsische Landwirtschaftsminister zu würdigen weiß.

Von seiner bunten Seite präsentiert sich der Freistaat auf dem Messegelände unter dem Funkturm. Die unterschiedlichsten Firmen der sächsischen Lebensmittelindustrie sind hier mit dabei und zeigen ihre Neuheiten, aber auch das was seinen Siegeszug auf den Teller der Verbraucher außerhalb Sachsen antreten soll. Denn verstecken müssen sich die sächsischen Produkte nicht.

Potentiale hat der Freistaat auch in der Binnefischerei, der Karpfen ist dafür das beste Beispiel. Er steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Messepräsentation in Berlin. Zahlreiche Aktionen um diese sächsische Spezialität soll es daher geben. Die Sachsen müssen trotzdem um die Gunst der Besucher auf der Grünen Woche buhlen, die Konkurrenz ist nach wie vor groß. Da den Überblick zu behalten ist nicht immer einfach. Denn auch bei den Lebensmitteln ist vieles für die Verbraucher undurchsichtig geworden, Industrie und Bauern als Erzeuger versuchen Aufklärungsarbeit zu leisten.

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