BVMW bedauert Rücktritt des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt

Konstruktive Zusammenarbeit vom Nachfolger Stanislaw Tillich erwartet

Mit Bedauern nimmt der BVMW-Landesverband Sachsen den Rücktritt des sächsischen Ministerpräsidenten Prof. Dr. Georg Milbradt von allen Ämtern Ende Mai zur Kenntnis. Dazu erklärte BVMWLandespräsident Dr. Jochen Leonhardt: „Milbradt hatte stets ein offenes Ohr für den sächsischen Mittelstand, seine Sorgen und Erfolge. Er war mehrere Male im Wirtschaftssenat Sachsen zu Gast, erst im März in der Firma Richter Fleischwaren in Oederan. Seine Ermutigungen zur Entwicklung des
sächsischen Mittelstandes wurden stets mit großem Interesse von den Unternehmern aufgenommen. Seine Person fand große Akzeptanz. Mit Respekt nehmen wir die Ernennung des bisherigen Finanzministers Stanislaw Tillich zum sächsischen Ministerpräsidenten entgegen. Der BVMW bietet ihm eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit an.“

Stanislaw Tillich war mehrere Male beim BVMW und seinen Mitgliedsunternehmen zu Gast. Der langjährige Landesgeschäftsführer Sachsens und jetzige BVMW-Bundesgeschäftsführer Bodo Schwarz erklärte: „Sachsen verliert mit Milbradt einen Mann, der seit 2002 die Geschicke des Landes maßgeblich gestaltet hat. Ich hoffe sehr, dass mit Stanislaw Tillich die Regierungskrise beendet und eine konstruktive Arbeit möglich wird. Dazu viel Erfolg.“

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar