CFC optimistisch nach der Winterpause

Nach einer kurzen Winterpause starten am Wochenende die 1. Fußball-Bundesliga sowie die 3. Liga wieder in den Punktspielbetrieb.

Dabei gestalteten die Teams ihre Vorbereitung sehr unterschiedlich.

Einige Mannschaften legten ihre Grundlagen in einem Trainingslager im warmen Süden, andere Teams nutzten das milde Wetter und blieben in den heimischen Gefilden.

Der Chemnitzer FC empfängt am Wochenende im ersten Spiel nach der Winterpause den 1. FC Heidenheim.

Dabei trifft der CFC als aktueller Tabellenfünfzehnter auf den Tabellenfünften der 3. Liga.

Nach knapp drei Wochen Vorbereitung sieht der Trainer der Himmelblauen Gerd Schädlich seine Mannschaft gut gerüstet für die Partie am Samstag.

Interview: Gerd Schädlich – Trainer Chemnitzer FC

Das dies aber keine einfache Aufgabe werden wird zeigen die Transfers der Baden-Württemberger in der Winterpause.

Mit Michael Thurk verpflichteten die Heidenheimer unter anderen einen Stürmer mit Bundesliga-Erfahrung. Ein solcher könnte den Chemnitzern gut passen, sind sie doch noch auf der Suche nach einem guten Stürmer.

Ansonsten ist die Mannschaft um Trainer Gerd Schädlich personell gut gerüstet für die Rückrunde.

Damit es spielerisch klappt, heißt es nun vor allem eines – jede Menge Training. Und wenn es das Wetter nicht anders zulässt, kann das auch schon mal in der Halle stattfinden – so wie heute.

Trotz des noch fehlenden Stürmers und des Schmuddelwetters sieht Schädlich in der Vorbereitung seines Teams keinen Nachteil gegenüber den Heidenheimern, die für ihr Training auch schon mal in die Türkei ausweichen.

Interview: Gerd Schädlich – Trainer Chemnitzer FC

Am Samstag mit dabei ist dann auch wieder Selim Aydemir, der nach seiner Verletzung in den Kader der Himmelblauen zurück gekehrt ist.

Anstoß zur Partie ist am Samstag 14:00 Uhr im Stadion an der Gellertstraße.