Chaos auf Winterstraßen

Die Chemnitzer müssen sich im Winter offenbar auf ein Chaos auf den Straßen einstellen.

Nach Angaben der Stadt, muss auch beim Straßenwinterdienst gespart werden. Das heißt konkret: Der ASR wird sich bei extremer Witterung vorrangig nur noch um die Hauptverkehrsadern in Chemnitz kümmern. Außerdem soll Nachts weniger gearbeitet werden. Dafür wird die Spätschicht verstärkt und der Beginn des Frühdienstes vorverlegt. Wie es weiter von Seiten der Stadt heißt, sind die geplanten Winterdienst-kosten im Vergleich zum vergangenen Jahr zwar um rund 100 000 EURO auf mehr als 1,5 Millionen EURO erhöht worden, dennoch wird wieder mit Mehrkosten gerechnet.