ChemCats gelingt Befreiungsschlag

Die Bundesliga-Basketballerinnen der ChemCats haben am Freitagabend einen wichtigen Sieg gefeiert.

Gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, die Eisvögel Freiburg, gewannen die Katzen in der Schloßteichhalle mit 82:61.

Wie wichtig dieser Erfolg war, zeigt sich in der Tabelle. Da Freiburg das Hinspiel nur mit 19 Punkten Vorsprung für sich entschied, konnten die ChemCats dank des höher ausgefallenen Sieges nun an den Eisvögeln in der Tabelle vorbei ziehen.

Interview: Amanda Davidson, Trainerin ChemCats

Fast das gesamte Spiel über waren die ChemCats stets leicht in Führung. Nur Mitte des zweiten Viertels wurde es eng, als Freiburg den 37:37-Ausgleich schaffte.

Das in den vergangenen Wochen stabilisierte Chemnitzer Team lies sich davon aber nicht beeindrucken und spielte bis zur Halbzeit ein 49:40 heraus.

Nach dem Seitenwechsel legten die Katzen vor allem in der Verteidigung nochmals zu. Da insgesamt fünf Chemnitzer Spielerinnen zweistellig punkteten, wurde der Vorsprung Stück für Stück ausgebaut.

Am Ende konnte das Team nicht nur über den souveränen Erfolg, sondern auch über den für sich entschiedenen Vergleich jubeln. Damit holten sich die ChemCats Selbstvertrauen für die anstehenden schweren Spiele zu Beginn des neuen Jahres.

Interview: Amanda Davidson, Trainerin ChemCats

Die Chemnitzer Korbjägerinnen verbesserten sich auf den neunten Tabellenplatz, befinden sich aber dennoch weiter in Abstiegsgefahr.

Das komplette Spiel der ChemCats gegen die Eisvögel Freiburg sehen Sie am Dienstag, ab 21 Uhr bei SACHSEN FERNSEHEN.