ChemCats unterliegen mit 87:78

Mit einer Niederlage kehren die ChemCats von ihrem Auswärtsspiel bei den Eisvögeln USC Freiburg zurück.

 Mit 87:78 zogen die Spielerinnen von Trainer Raoul Scheidhauer beim Tabellenfünften erneut den Kürzeren. Dieser konnte trotz der Niederlage eine Steigerung zum Heimspiel letzten Woche gegen Göttingen erkennen und will darauf aufbauen .

Das erste Viertel verloren die Chemnitzerinnen knapp mit 22:20 an die Breisgauerinnen. Zu Beginn des zweiten Viertels die erste Schrecksekunde für die Chemnitzerinnen. Elena Hennig bekam ein gegnerisches Knie auf ihren Oberschenkel und stand dem Team die verbleibende Spielzeit nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Die zweiten zehn Minuten hatten die Gastgeberinnen wieder voll im Griff. Nach der Pause zeigte die Predigt von Scheidhauer endlich Wirkung. Angetrieben von einer in der Offensive starken Alexandra Riecka konnte das dritte Viertel mit 24:17 gewonnen werden. Beim Stand von 60:57 ging es in die alles entscheidenden letzten zehn Minuten.

Doch hier bewies die Freiburgerinnen die nötige Cleverness und Abgezocktheit. Immer wieder wurden die Gäste zu Ballverlusten provoziert und diese führten zu einfachen Punkten für die Freiburgerinnen. Zu dem kam noch das Pech dazu, dass die Chemnitzer Bälle einfach nicht durch die gegnerische Reuse fielen.

Am Ende feierten die Eisvögel und revanchierten sich damit für die 72:73 Hinspiel-Niederlage in der Schloßteichhalle. Beste Werferin auf Chemnitzer Seite war Alexandra Riecka mit 18 Punkten und für die Freiburger traf Dana Penno mit 27 Zählern am häufigsten. Nächsten Samstag treten die ChemCats beim Herner TC an.  

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