Chemnitz als Zukunftslabor

Im März beginnen in Chemnitz die ersten Arbeiten des Innovationsnetzwerkes „Morgenstadt“ der renommierten Fraunhofer-Gesellschaft.

Die Stadt Chemnitz hatte sich in einem Städte-Wettbewerb gegenüber zwanzig weiteren Bewerbern durchgesetzt.

Am Dienstag wurde von Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und dem Rektor der TU Chemnitz Prof. Arnold van Zyl ein Ausblick auf das Projekt gegeben.

Wissenschaftler werden dabei verschiedene Bereiche der Stadt unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit genau unter die Lupe nehmen.

Interview: Prof. Angelika C. Bullinger-Hoffmann, Leiterin Professur Arbeitswissenschaft & Innovationsmanagement TU Chemnitz

Nach der umfassenden Stadtanalyse soll das Fraunhofer-Team gemeinsam mit der Stadt und der Universität konkrete Projekte entwickeln.

Dabei sollen auch interessierte Bürger mit eingebunden werden.

Interview: Prof. Angelika C. Bullinger-Hoffmann, Leiterin Professur Arbeitswissenschaft & Innovationsmanagement TU Chemnitz

Die Aktivitäten des Innovationsnetzwerkes „Morgenstadt“ sind zunächst bis 2016 geplant.

Innerhalb des Netzwerkes, an dem weitere Städte wie Berlin, Köln, Freiburg und Prag beteiligt sind, soll ein reger Austausch stattfinden.

Laut Fraunhofer Institut bestehen gute Chancen für entstehende Projekte Finanzierungsquellen zu erschließen.