Chemnitz gedenkt Faschismus-Opfern

Mehr als 150 Chemnitzerinnen und Chemnitzer haben am Samstag den Verfolgten des Naziregimes gedacht.

Am Mahnmal im Park der Opfer des Faschismus legten sie im Beisein von Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig Kränze und Blumen nieder. Unter den Teilnehmer waren auch Zeitzeugen und ehemalige Häftlinge aus Konzentrationslagern.
In Chemnitz wird bereits seit 1945 den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. Seit zehn Jahren findet die Gedenkveranstaltung traditionell an dem Tag statt, an dem 1945 das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde.

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