Chemnitz: Skateanlage im Konkordiapark wird freigegeben

Chemnitz besitzt ab sofort einen attraktiven Anziehungspunkt mehr für junge Leute: Eine der deutschlandweit attraktivsten Skateanlagen ist im Chemnitzer Konkordiapark an der Richard-Hartmann-Straße gebaut worden.

Pünktlich noch vor Beginn der Schulsommerferien kann die neue Skateanlage nach bereits erfolgreich absolvierter sicherheitstechnischer Prüfung und der Bauabnahme am Mittwochmittag in Besitz genommen werden. Zur Nutzung freigegeben wird die 700 Quadratmeter umfassende Skateanlage aus Ortbeton, mit der die bisherige, in Teilen verschlissene Anlage im Konkordiapark nun einen modernen Nachfolger erhalten hat, ab Donnerstag (17. Juli) – zur Eröffnungsparty hat die Chemnitzer BMX- und Skaterszene bereits via Netz eingeladen.

Investiert wurden mit dem anspruchsvollen Bauvorhaben der Stadt unter Federführung des Grünflächenamtes insgesamt 190.000 Euro, davon 125.000 EUR Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“, Programmteil Aufwertung. Beauftragt mit der Bauausführung der von Bund und Land geförderten Anlage wurde mit der Firma Yamato Living Ramps ein junges Unternehmen aus Hannover. Dem Bau vorausgegangenen waren Überlegungen zur Anlage einschließlich Planungsworkshop, an dem sich auch aktive Skater beteiligten. Baustart mit dem traditionellen ersten Spatenstich war am 13. März 2014. Bis zur Fertigstellung der Anlage aus Ortbeton haben die Fachleute der Firma Yamato, die auch selbst Skater sind, sehr viel Aufwand und – wie sie sagen – auch ihr Herzblut in die Ausformung der neuen Anlage investiert.

Zur Freigabe der Skateanlage Konkordiapark werden am Donnerstag auch die Skater von Yamato dabei sein und es sich nicht nehmen lassen, die neue Chemnitzer Anlage mit einigen Proben ihres Könnens auch auf dem Skateboard einzuweihen.

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