Chemnitzer Amtsgerichtspräsident entlastet

Die Ermittlungen zur angeblichen Korruptionsaffäre in Sachsen sind eingestellt worden.

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Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft Dresden hat es kein kriminelles Netzwerk zwischen Justiz, Polizei und anderen Institutionen geben. Anschuldigungen gegen drei Juristen in Leipzig und Chemnitz hätten sich als haltlos erwiesen.

In diesem Zusammenhang meldet sich der einst beschuldigte und nun entlastete Präsident des Chemnitzer Amtsgerichtes, Norbert Röger, in einem öffentlichen Schreiben zu Wort:

Wörtlich heißt es: Eine niederträchtige Rufmordkampagne hat nicht nur mein Ansehen, sondern auch das des Amtsgerichts Chemnitz massiv beschädigt. Die Vorwürfe zur Korruptionsaffäre stammten aus geheimen Akten des Verfassungsschutzes und reichten von Korruption bis zu Kindesmissbrauch.

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