Chemnitzer Begehungen: Künstler bauen Wolkenkuckkucksheim

Am Donnerstag geht das Chemnitzer Kunst- und Kulturfestival „Begehungen“ in die 12. Runde.

Seit knapp einem Monat sind die 10 Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Armenien, Österreich, Spanien und Ägypten bereits in Chemnitz.

Mit dem Thema des Festivals „Wolkenkuckkucksheim“ setzen sie sich dabei auf ganz unterschiedliche Art und Weise auseinander.

Interview: Vera Jakubeit, Pressesprecherin „Begehungen“

So zum Beispiel die Berliner Künstlerin Margarete Huber, die eine Mischung aus Installation und Performance vorbereitet.

Für ihre Arbeit spielt besonders die Interaktion mit den Besuchern der „Begehungen“ eine wichtige Rolle.

Stündlich wird die Künstlerin die Utopie-Gedanken der Besucher in einer Wolkenkuckkucksoper vertonen.

Interview: Margarte Huber, Künstlerin

Neben den Arbeiten der Künstler wird es auch ein breitgefächertes Rahmenprogramm geben.

Beiträge aus Musik, Theater, Literatur und Film werden dann rund um das Ausstellungsgelände auf dem Spinnereimaschinenbau-Areal zu erleben sein.

Interview: Vera Jakubeit, Pressesprecherin „Begehungen“

Das Kunst- und Kulturfestival wird durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie die Stadt Chemnitz gefördert.

Die „Begehungen“ öffnen am Donnerstag ab 18 Uhr in der Spinnerei Chemnitz ihre Tore zum „Wolkenkuckkucksheim“.

Bis Sonntag können dann die utopischen Ideen der Künstler betrachtet werden.