Chemnitzer Brühl putzt sich heraus

Am Donnerstagnachmittag sind in Chemnitz die geplanten und teilweise bereits gestarteten Sanierungsvorhaben für den Brühl vorgestellt worden.

Die Nähe zum Chemnitzer Hauptbahnhof und die geplante Universitätsbibliothek in der Alten Aktienspinnerei sind dabei aus Sicht der Stadt die wesentlichen Standortvorteile.

Mehrere Investoren haben bereits Gebäude auf dem Chemnitzer Boulevard erworben und wollen diese sanieren.

Unter anderem investiert die Unger-Gruppe am Brühl und will im Karree 5 umfangreiche Sanierungsarbeiten vornehmen.

Interview: Matthias Krieger – Unger Gruppe

Rund 12 Millionen Euro steckt die Unger Gruppe in den Chemnitzer Brühl. Allerdings soll auf dem Brühl nicht nur neuer Wohnraum entstehen.

Eine der größten Herausforderungen ist es, dass sich wieder Geschäfte und Restaurants am Boulevard niederlassen. Neben dem Großinvestor siedeln sich auch kleine Anlieger am Brühl an.

Interview: Nino Micklich – Café Brühlaffe

In den kommenden Monaten wird also wieder Leben in den Chemnitzer Boulevard einziehen.

Damit sollen nicht nur Studenten, sondern auch Familien und Gewerbetreibende wieder verstärkt an den Brühl gelockt werden.

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