Chemnitzer Friedenspreis vergeben

Der Chemnitzer Friedenspreis 2005 ist am Samstag im Schloßbergmuseum an den 15-jährigen Tony Müller gegangen.

Der Schüler der Mittelschule Harthau wurde damit für sein Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geehrt. Er unterstützte seine Schule als Projektleiter, den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erringen. Der zweite Platz ging an die Klasse 7b der Annenschule für ein Kalenderprojekt gegen Gewalt. Zwei dritte Plätze wurden an die Viertklässler der Albert-Einstein-Schule für die Unterstützung elternloser Kinder in Nepal und den Freundeskreis Rumänienhilfe vergeben. Der Friedenspreis, eine Skulptur des Bildhauers Erik Neukirchner, wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal ausgelobt.