Chemnitzer Kangaroos mit letztem Aufgebot

Am kommenden Samstag steigt für die Fighting Kangaroos das vorletzte Heimspiel in diesem Jahr.

Mit dem SV Sinsheim kommt ein Liga-Urgestein in die Sporthalle an der Chemnitzer Forststraße.
Die Gäste aus dem Kraichgau gehören schon seit einer halben Ewigkeit der 2. Volleyball-Bundesliga an. Momentan befindet sich Sinsheim auf dem vierten Tabellenplatz und damit eine Position vor den Chemnitzer Volleyballerinnen. In zwölf Jahren Zweitligazugehörigkeit wurden die Gäste dreimal Vizemeister und peilen, wie alle Spitzenteams, den Aufstieg ins Volleyball-Oberhaus an.
Mit dem ganz großen Sprung nach oben hat es aber weder bei Sinsheim noch bei Chemnitz gereicht. Dazu fehlt beiden Kontrahenten die nötige Konstanz. Gegen Top-Teams wie Lohhof oder Erfurt fehlte beiden Teams die Abgeklärtheit, um erfolgreich aus den Partien hervorzugehen.
Mit Sorgenfalten schaut der 33-jährige Trainer der Kangaroos auf seine länger werdende Verletztenliste. Zwar geht es mit Susann Nitzsche, Carolin Bilz und Brook Coulter langsam bergauf, dafür ist Zuspielerin Krysta Cannon am Montag umgeknickt und musste das Training abbrechen. Das erleichtert die Situation vor diesem schweren Spiel natürlich nicht gerade.
Beide Mannschaften haben letzte Woche jeweils 2:3 verloren, Chemnitz ist seit zwei Spieltagen ohne Sieg und braucht die Unterstützung seiner Fans, um den Gästen mit spielerischer Leidenschaft entgegenzutreten.

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