Anzeige POCHEN – Biennale öffnet ihre Pforten

Chemnitz - 2020 jährt sich die Einrichtung der Treuhandanstalt zum 30. Mal. Unter dem Namen "Preis der Zukunft" setzt sich die zweite Biennale POCHEN als multimediales Ausstellungsformat mit Geschichte und Geschichten rund um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinander.

Der Wirkbau Chemnitz hat Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen eigene Geschichten zu den Werten Vertrauen, Empathie und Selbstverwirklichung einzureichen. Unter dem Titel "Preis der Zukunft" findet in diesem Jahr in zweiter Auflage die multimediale Biennale POCHEN statt. Fokus der Ausstellung ist das Thema "Treuhandanstalt". Von 1990 bis 1994 verantwortete sie die Überführung von volkseigenem Vermögen in Privateigentum. Neben der Auseinandersetzung mit einem wichtigen Kapitel der Chemnitzer Zeitgeschichte möchte POCHEN alle zwei Jahre Kunst mit den Themen zusammenführen, die die Menschen der Region und in Ostdeutschland nachhaltig bewegen. Die Ausstellung wird durch die Kulturstiftung des Bundes & die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert, die eine Produktion von neuen künstlerischen Arbeiten auch in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie ermöglichen. POCHEN bietet der multimedialen Kunst und den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, Geschichte in Sound, Bild, Bewegung und Gefühl zu erfahren. Der Besuch der Ausstellung ist noch bis zum 01. November im Wirkbau in Chemnitz möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf  www.industriekultur-in-sachsen.de

© Mark Frost
© Wirkbau Chemnitz