Chemnitzer Musikszene diskutiert

Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg auf dem Musikmarkt?

Mit dieser Frage beschäftigte sich am Montagabend eine Podiumsdiskussion, die in der Spinnerei Chemnitz stattfand.

In einer ungezwungenen Gesprächsrunde erklärten verschiedene Chemnitzer Musikerinnen und Musiker sowie ein Clubbesitzer, welche Faktoren im Musikgeschäft wichtig sind.

Dabei wurde deutlich, dass viele den Traum von Musik zu leben zwar hartnäckig verfolgen.

Wichtig sei allerdings heutzutage ein „Plan B“, ein zweites Standbein, mit dem man ebenfalls Geld verdienen kann.

Ein klarer Vorteil für die Musikszene in Chemnitz sei, dass Künstler schnell und unkompliziert mit Veranstaltern in Kontakt treten können.

Beklagt wurde, dass die Masse der Chemnitzer nicht in der Lage oder willens sei, „gutes Geld für gute Konzerte“ zu zahlen. Darunter würde vor allem die Clubszene in Chemnitz leiden.

Organisiert wurde die Podiumsdiskussion vom Branchenverband „Kreatives Chemnitz“, der die Belange der Chemnitzer Kultur- und Kreativwirtschaft vertritt.

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Mehr zum Thema diskutiert unter Anderem Falk Sieghard Gruner in seinem Blogbeitrag unter https://medium.com/@FalkGruner/1b90411f2b1d

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