Chinas Staatslimousine schwebt im Residenzschloss Dresden

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben den teuersten Wagen Chinas in die atemberaubende Höhe der Glaskuppel des Residenzschlosses aufsteigen lassen. Täuschend echt! Mehr zur neuen Ausstellung auf www.dresden-fernsehen.de +++

Die täuschend echte Originalnachbildung ist aus Papier.  Das sogenannte Hongqi soll in der Kuppel des Schlosshofes auf die Ausstellung des Kurators Wolfgang Scheppe hinweisen.

Er präsentiert seine Werke von Samstag an bis Mitte Mai unter dem Titel „Supermarket of the Dead.“ Damit greift er ein Ritual aus China auf, das schon mehrere Jahrhunderte alt ist, heute aber immer noch praktiziert wird.

Dabei werden Papiernachbildungen verschiedener Luxusgüter erschaffen und bei Versterben eines Angehörigen als Brandopfer dargebracht. Das soll die Götter der Verstorbenen mild stimmen.

Aufgrund des globalisierten Konsums ist in China ein Trend zur Abbildung von Markenwaren zu beobachten.

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