Christopher-Street-Day in Dresden: “Nachholbedarf in den Köpfen vieler Leute“

Diese Woche beginnt der Dresdner Christopher Street Day. Auch dieses Jahr wird wieder mit einem bunten Spektakel gerechnet – Im Interview erzählt Robert Koall, Schrimherr des CSD 2011, über Bedeutung und Defizite. +++

Robert Koall ist Chedramaturg des Schauspielhauses Dresden. In diesem Jahr ist er der Schirmherr des Dresdner Christopher-Street-Days. Er erhofft sich von der Veranstaltung vor allem, dass in der breiten Öffentlichkeit das Bewusstsein für Gleichbehandlung gegenüber Schwulen und Lesben weiter wächst.
Ein Zeichen, dass Dresden in der Beziehung noch Nachholbedarf hat, ist wohl nicht zuletzt die Tatsache, dass der Bürgermeister nicht wie in anderen Städten üblich, die Schirmherrschaft über den Christopher-Street-Day übernimmt.

Von Montag an gibt es die ganze Woche über verschiedene Veranstaltungen, bevor dann am Samstag um 12 Uhr ein bunter Demonstrationszug von der Neustadt in Richtung Theaterplatz startet. 

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen unter: www.csd-dresden.de/
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