CVAG weitet Videoüberwachung aus

Die CVAG will noch in diesem Jahr schrittweise die Videoüberwachung in Bussen und Bahnen ausweiten.

 Wie das Verkehrsunternehmen mitteilt, sollen alle neueren Fahrzeuge mit Videokameras ausgerüstet werden. Neu erworbene Fahrzeuge werden gleich mit der entsprechenden Technik geliefert. Sie ersetzen alte Busse, bei denen sich eine Umrüstung nicht mehr lohnt.

Die CVAG reagiert damit auf die gestiegene Gewalt in Bussen und Bahnen sowie auf Vandalismus. Jährlich entstehen dem Verkehrsunternehmen dadurch Schäden in Höhe von rund 100.000 Euro.

Ein mehrwöchiger Testlauf mit der Videotechnik war bereits erfolgreich. Bei der Überwachung werden mehrere Kameras pro Fahrzeug eingesetzt, die durchgehend aufzeichnen. Gab es keinen Zwischenfall, werden die Bilder nach 48 Stunden wieder gelöscht.

Was halten Sie von der Videoüberwachung in Chemnitzer Bussen und Bahnen?

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