Damen von Lok Leipzig II mit klarem Sieg im Finale

Trainer Frank Tresp musste mit Hohmann, Piatkowski, Görner und Strähle gleich vier Stammspielerinnen ersetzen und man kann es vorweg nehmen der Rest der Mannschaft machte seine Sache sehr gut.

Die Lok gleich unter Volldampf und Dresden sehr zurückhaltend und bemüht das Spiel durch kleine Fouls zu unterbrechen. Nach einen Freistoß in der 5. Minute geschossen von Nancy Oehler verlängerte Maria Kleinfeld unhaltbar zum 1:0.

Dresden kam nicht ins Spiel um brachte es in der ersten Halbzeit auf einen Torschuss der in der starken Sandra Schumann ihren Meister fand. Nach einem großen Fehler der Dresdner Abwehrreihe reagierte Lisa Reichenbach am schnellsten und erhöhte auf 2:0.
Nur fünf Minuten später war es erneut Lisa Reichenbach die sich gegen zwei Dresdnerinnen durchsetzt und mit dem 3:0 alles klar machte.

Nach der Pause schaltete Lok einen Gang zurück und kontrollierte das Spiel. Dresden war um Resultatsverbesserung bemüht konnten sich aber keine nennenswerten Chancen erarbeiten.
„Meine Mannschaft hat heute neunzig Minuten dass umgesetzt worüber wir vor dem Spiel gesprochen haben und einen große geschlossene Mannschaftsleistung abgeliefert.“ Meinte ein sehr zufriedener Tresp nach dem Spiel.